Trainerlizenzen setzen im Allgemeinen praktisches und theoretisches Wissen über eine Sportart voraus. Eine Trainerlizenz dient in erster Linie dazu, einheitliche Qualitätsstandards für Betreuer in den jeweiligen Sportarten zu gewährleisten. Die Lizenz wird in der Regel durch die Sportfachverbände nach einer Ausbildung für eine befristete Zeit vergeben. Während der Ausbildung werden festgelegte Inhalte vermittelt, die sich in der Regel in allgemeine Grundlagen und sportartspezifische Kenntnisse unterteilen. In der Regel gibt es ein abgestuftes System mit unterschiedlichen Anforderungen.
Das Storm Team in Hamburg bietet Ausbildungen für Aerobic-B Lizenz, Personal Trainer und Fitness-B Lizenz an..
Während sich Übungsleiter auf der Einstiegsebene (Lizenzstufe C) sportartübergreifend und für verschiedene Zielgruppen ausbilden, können sie sich mit einer B-Lizenz auf bestimmte gesellschaftspolitisch bedeutsame Zielgruppen oder Themenfelder spezialisieren. Diese Spezialisierungen orientieren sich an den Bedürfnisse der jeweiligen Verbände, die solche Ausbildungen anbieten. Die Angebotspalette reicht vom „Sport im Elementarbereich“ über „Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter“ oder „Bewegung, Spiel und Sport für 6- bis 12-jährige Kinder“ bis hin zu Programmen mit Erwachsenen und Älteren. Auch Inhalte wie Familiensport, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, Selbstverteidigung oder Sport in der Ganztagsschule lassen sich in den Ausbildungskonzepten wiederfinden. Die Beispiele sind exemplarisch für die Vielfalt der Ausrichtungen.
Eine weitere Spezialisierung bieten die gesundheitsorientierten Ausbildungsgänge „Sport in der Prävention“ bzw. „Sport in der Rehabilitation“.
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